Krebserkrankung

Ganzheitliche Ernährungstherapie bei Krebs

30 % der Risi­ko­fak­to­ren ent­ste­hen durch Ernäh­rungs­de­fi­zi­te!

In mei­ner ganz­heit­li­chen Ernäh­rungs­be­ra­tung infor­mie­re ich Sie, wie Krebs u.a. im Zusam­men­hang mit Ess­ge­wohn­hei­ten ste­hen kann und wel­che Lebens­mit­tel krebs­hem­men­de Inhalts­stof­fe beinhal­ten. Dabei wird nicht nur theo­re­ti­sches Wis­sen ver­mit­telt, son­dern auch lecke­re Rezep­te, für die täg­li­che Umset­zung, vor­ge­stellt.

Ziele meiner Ernährungstherapie:

  • Vermeidung von Mangel-/ Überernährung
  • Erhalt von Energie und Lebenskraft
  • Vermeidung von rapiden Gewichtsverlust
  • Behebung von Trink- und Essbeschwerden bedingt durch Symptome, Chemo- oder Strahlentherapie

Therapieinhalte

The­ra­pie 1
Auf­klä­rung über die Risi­ko­fak­to­ren durch Über-/Man­gel­er­näh­rung der Makro­nähr­stof­fe Fet­te, Pro­te­ine, Koh­len­hy­dra­te und Man­gel­er­näh­rung der Mikro­nähr­stof­fe;

Mecha­nis­men der Krebs­aus­lö­sung durch Alko­hol Myko­to­xi­ne, Nitros­ami­ne, Acryl­amid, poly­zy­kli­sche aro­ma­ti­sche Was­ser­stof­fe, Nitro­aro­ma­ten, Dioxi­ne
und BCB, Schwer­me­tal­le;

Schu­lung zur gesund­heits­för­dern­den Makro- und Mikro­nähr­stoff­auf­nah­me

 

The­ra­pie 2
Auf­klä­rung der Mecha­nis­men der Krebs­aus­lö­sung:
durch Fleisch­kon­sum­art
durch schä­di­gen­de Noxen
durch Lebens­mit­tel­zu­satz­stof­fe­kan­ze­ro­ge­ne
Ver­bin­dun­gen in pflanz­li­chen Lebens­mit­teln

 

The­ra­pie 3
Auf­klä­rung über Aus­lö­sung von Ent­zün­dun­gen bzw. Ände­run­gen des Immun­sta­tus und Abnah­me der DNA Sta­bi­li­tät durch Übergewicht/Untergewicht.

 

Schu­lung 4
Auf­klä­rung über sta­bi­li­sie­ren­de Fak­to­ren durch geziel­te Lebens­mit­tel­aus­wahl und Zube­rei­tung wie Fol­säu­re, B-Vit­ami­ne, Selen, Zink, Kal­zi­um, Eisen, Vit­amin D.

 

The­ra­pie 5
Auf­klä­rung der Mecha­nis­men des Krebs­schut­zes durch Gewür­ze, Schutz­vit­ami­ne, Caro­ti­noi­de, Bal­last­stof­fe, Poly­phe­no­le, Clu­ko­si­no­la­te in Kreuz­blüt­lern und Kohl­ge­mü­se, Milch-/Milch­pro­duk­te und Milch­säu­re­bak­te­ri­en, Chlo­ro­phyll und grü­nes Gemü­se, Ome­ga-3 Fett­säu­ren und Kon­sum von Fischen, Phyt­ös­tro­ge­ne und Ligna­ne.